TEXTE FÜR MENSCH UND NATUR

„Texte für Mensch und Natur“ sind als Inspiration, Diskussionsgrundlage oder Thesenpapier Bildungsprozesse gedacht: Privat oder in unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen. Sie dürfen frei kopiert, gedruckt und geteilt werden.

Diese Texte sind aus der Vision und Hoffnung heraus geschrieben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft in einer Welt leben können, in der das Finanzsystem und das Wirtschaftssystem vom Kopf auf die Füße gestellt worden sind. – In einer Welt, in der das Finanzsystem der Wirtschaft dient. – In einer Welt, in der die Wirtschaft ethische, sinnhafte und sorgfältig auf ihre Unschädlichkeit geprüfte Dinge produziert. – In einer Welt, in der diese Wirtschaft dem Wohl des Ganzen, den Pflanzen, Tieren, Menschen und der Natur unseres Planeten dient. Inspiriert ist diese Vision von John Fullerton und seinem Ansatz des „Regenerativen Kapitalismus“ - https://capitalinstitute.org/about-us/  
Was wir aktuell im Jahr 2026 in der Welt erleben, ist sozusagen das Endspiel eines Finanz-Systems, das Mensch, Natur und Wirtschaft zwingt, ihm zu dienen. Bildlich gesprochen entzieht es sich selbst die eigenen Lebensgrundlagen, indem es versucht, mit dem Kopf zu laufen und mit den Füßen in der Luft nach Wurzeln zu suchen.

 

In diesen Zeiten vehementer Digitalisierung und Künstlicher „Intelligenz“, die sich in immer mehr Lebensbereiche hineindrängen, werden die folgenden Texte vermutlich für all jene Menschen interessant und wertvoll sein, die davon überzeugt sind, dass Digitalisierung und Künstliche „Intelligenz“ nur dann wirklich Sinn machen, wenn sie von Menschen mit, Herzlichkeit, Beziehungsfähigkeit und einem humanistischen Wertekanon genutzt und gelenkt werden. Digitalisierung und Künstliche „Intelligenz“ sind keine Werte an sich, sondern maschinelle Datenver-arbeitungs-Technologien, die faszinierende Simulationen von echten Werten wie Schönheit, Wahrheit, Liebe, Weisheit, Beziehung, Sexualität, Natur…erschaffen können. Idealerweise könnten wir Menschen im Umgang mit diesen faszinierenden maschinellen Simulationen und Technologien und dem dabei spür- und fühlbar werdenden intrinsischen Unterschied zwischen Mensch und Maschine, unsere eigene, wahre und großartige Natur erkennen. Problematisch und fatal würde es aber ab dem Punkt, wo Menschen aufhören, ihre vielfältigen Kompetenzen und Intelligenzen aus sich heraus zu entfalten und zu kultivieren und ihr Fühlen, Spüren, Denken, ihre Intuition und ihren kreativen Ausdruck mehr und mehr an diese Maschinen abgeben. Logischerweise und natürlicherweise würde das zu einem Verkümmern des Eigenen und schlimmstenfalls zu einer ernsthaften Bedrohung des menschlichen Lebens führen. Vielleicht sollte an dieser Stelle noch gesagt werden, dass digitale maschinelle Prozesse und Künstliche „Intelligenz“ zwar faszinierend und sehr hilfreich sein können, dass sie aber nicht leben und dass sie auch kein Leben erschaffen können. Inspiriert sind diese Gedanken vor allem von dem Universalgelehrten Iain McGilchrist und seinem grandiosen Werk „The master and his emissiary – the divided brain and the making of the western world“ - https://channelmcgilchrist.com/home/

 

Was ist mit Natur gemeint? Nach Iain McGilchrist ist „Natur“ ein Prozess, der ständig bereit ist, etwas Neues zu erschaffen. Natur ist in uns und wir sind in ihr. Natur und Leben sind sehr eng miteinander verwoben. Der Neurowissenschaftler Antonio Damasio weist darauf hin, dass Natur immer nach Homoöstase strebt, nach einer Balance und einer Verbindung der Extreme und gegensätzlichen Pole. In diesem Sinne möchte diese Webseite und die folgenden Texte der Entstehung und Kultivierung einer lebensfreundlichen und naturfreundlichen gesellschaftlichen und politischen Mitte dienen. Einem Begegnungs-, Wahrnehmungs-, Dialog- und Handlungsraum, der in der Lage ist, jede Form des Extremismus zu integrieren: rechten Extremismus, linken Extremismus, „politisch korrekten“ Extremismus, wie wir ihn vor allem seit Beginn der Coronakrise erleben und aktivistischen Extremismus.

 

Abschließend möchte an alle Bildenden und Bildungseinrichtungen appelliert sein, in ihrem Tun die Thesen des international renommierten deutschen Philosophen Markus Gabriel wahr zu nehmen, der unserer modernen und postmodernen Welt drei fatale und grundlegende „Denkfehler“ attestiert: „Neurozentrismus“, die übertriebene Fokussierung auf Denken und kognitive Prozesse – „Materialismus“, die Überzeugung, dass Alles physikalisch analysiert, begriffen und „gemanagt“ werden kann und „Moralischer Nihilismus“, die Überzeugung, dass es keine verbindlichen moralischen Werte für die Menschheitsfamilie gibt.
Sollten wir nicht von der frühkindlichen Bildung an bis hin zu den Universitäten daran arbeiten, tragfähigere, lebensdienlichere und dem ganzen Menschen gerecht werdende Grundlagen für unsere Gesellschaft und Zivilisation zu erschaffen?


Diplom-Arbeit - "Das Konzept der Emotionalen Intelligenz und seine Relevanz für die Soziale Arbeit"

20Diese Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 enthält eine Fülle von Informationen, Handreichungen, Inspirationen, Übungen und Ideen, um unseren so wichtigen Emotionen zu mehr Gehör, Respekt und Beachtung zu verhelfen.

Unsere moderne und postmoderne Zeit krankt in ihrer Schnelllebigkeit und ihrem Neurozentrismus, also der Überzeugung, dass unser Gehirn und unser Denken das Allerwichtigste im Leben sei, daran, dass unser Verständnis von und unser Umgang mit den Urkräften der Emotion zu wünschen übrig lässt.

In einem achtsamen, reifen, erwachsenen und kultivierten Umgang mit allen Emotionen, den schönen, wie den weniger schönen, liegt ein unverzichtbares Potential um der Entwicklung und Entfaltung unserer Gesellschaften Sinn und Orientierung zu spenden.

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Das Konzept der Emotionalen Intelligenz und seine Relevanz für die Soziale Arbeit
DIPLOMARBEIT Das Konzept der Emotionalen
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Natur als Kraftquelle

Wir Menschen sind ein untrennbarer Teil der Natur. Wie wir die Natur unseres Planeten mit seinen Pflanzen, Ökosystemen und Tieren behandeln, so behandeln wir letztlich auch uns selbst. Das Leben auf der Erde ist ein systemisches, tief vernetztes Geschehen. Gelingt es uns, das in unser Denken, Lehren und Wirtschaften zu integrieren, öffnen sich wundervolle Potenziale. So können wir uns selbst im Spiegel der Natur erkennen, und wir können uns in einem respektvollen, gleichwürdigen Miteinander mit ihr zu unserer wahren Größe entfalten.
Dieser Essay mit vielen konkreten Inspirationen ist der Leitartikel einer Ausgabe des Magazins "momentum" der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr (GfbK). Die GfbK ist ärztlich geleitet und bietet bei allen Krebserkrankungen professionelle, unabhängige und kostenfreie Beratung an - https://www.biokrebs.de/

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Natur als Kraftquelle
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Zeitgeist, Planet Erde und der handelnde Mensch

In Europa leben wir weitgehend in kapitalistischen Gesellschaften. Kapitalismus bedeutet wie fast jeder „ISMUS“, dass etwas erhöht und unangemessen „angebetet“ wird. In diesem Fall ist es die Anhäufung von materiellen Werten oder in neuerer Zeit von Datenmacht.

Vielleicht könnte man sogar sagen, dass dieser Materialismus, auch, wenn er sich hinter einem "High-Tech-Gesicht" verbirgt,, die führende Religion oder zumindest das bestimmende Glaubens- und Wertesystem in den Industrieländern geworden ist. Damit würden wir ihm aber viel zu viel zutrauen und auch zumuten. Denn eigentlich ist er nur ein Finanz- und Wirtschaftssystem mit einem „kalten Herz“. Diese These vertritt der renommierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Werner Plumpe in seinem neuen, viel beachteten Buch.

Aufgabe eines solchen Systems ist es, möglichst vielen Menschen ihre materiellen Bedürfnisse zu erfüllen. Für die Vielfalt unserer geistigen, seelischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse sind wir aber selbst zuständig…

Dieser Essay enthält auch eine ausführliche Liste mit Literaturtipps und konkreten Ideen, wie jeder einen Teil zu einer positiven Entwicklung beitragen kann...

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Zeitgeist, Planet Erde und der handelnde Mensch
Zeitgeist, Planet Erde und der handelnde
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Pro Leben & Gesundheit 2030

Diese Ausarbeitung liefert eine Fülle an Impulsen für eine gesellschafts-politische Transformation. Sie basiert auf einem multidisziplinären, ganzheitlichen und humanistischen Denkansatz, der davon ausgeht, dass wir unser menschliches Potential an multiplen Intelligenzen und an Beziehungsfähigkeit (zu uns selbst, zur Natur und zur intelligenten, integrativen Ordnungskraft des Lebens) noch bei weitem nicht ausgeschöpft haben. Aus dieser Sicht gibt es eine Menge zu loben an der westlichen Zivilisation und der modernen Wissenschaft und eine Menge zu benennen, was noch fehlt, um unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden...

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Pro Leben & Gesundheit 2030 - Impulse für eine gesellschaftspolitische Transformation
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Das Corona-Dilemma von 2020-2030

Amnestie für beide Seiten und Lernen aus der Polykrise

Dieser Essay schlägt einen weiten Bogen vom Beginn der Coronakrise im Jahr 2020 bis in das Jahr 2030. In dieser Zeit erlebt unsere Welt eine, vielleicht noch niemals dagewesene Ereignisdichte, die schwer wiegenden Herausforderungen für unsere Zivilgesellschaft bedeuten: Zunahme schwerer Krankheiten, Geopolitische Spannungen, Ressourcenknappheit, Vergiftung der natürlichen Mitwelt, eine Art Informationskrieg, der die öffentlichen Debattenräume durchzieht und mit all dem verbundene totalitäre Tendenzen in demokratischen Staaten. Dieser Essay versucht Licht in die Beweggründe und Dynamiken zu bringen, die seit Beginn der Coronakrise zu einer zunehmenden Polarisierung unserer Gesellschaft, zur Entstehung unterschiedlicher Ängste und zu einem großen Vertrauensverlust in Politik und Medien geführt haben. Er enthält auch eine fundierte Kritik an der neuartigen „modifizierten-mRNA-Technologie“ (mod-mRNA) in Bezug auf deren Anwendung an gesunden Menschen, gesunden Zellen und als gewöhnlicher Impfstoff.

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Das Corona-Dilemma von 2020-2030 - Amnestie für beide Seiten und Lernen aus der Polykrise
Das Corona-Dilemma von 2020-2030 - Amnes
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Das Corona-Dilemma und seine Aufarbeitung

 Die Corona-Krise hat ein mächtiges, vielschichtiges Echo rund um den Globus erzeugt. Es gab bei all dem Leid und den Einschränkungen und der Aufregung, viel Positives das angewendet, gelernt und entwickelt wurde. Um nur einiges davon zu nennen: ein großes gesellschaftliches Bemühen, sich gegenseitig zu schützen und Vorsicht walten zu lassen – eine große Sorgsamkeit in Bezug auf Hygiene und die Luftqualität in Innenräumen -  Einschränkung von weniger wichtigen Kontakten - eine große, auch psychische, Arbeitsleistung von Menschen im medizinischen Bereich – eine Bewusstwerdung über schwer wiegende strukturelle und personelle Mängel im Gesundheitswesen - eine immense Produktivität im Forschungs- und Publikationsbereich - eine große Disziplin und Achtsamkeit in der Gesellschaft - ein gesteigertes Interesse der Bevölkerung an medizinischen Themen und herzberührende Einzel- und Gruppenaktionen in denen Menschen gezeigt haben, welch unglaublich kreatives Potential wir in der Bewältigung von großen Krisen haben.

Es wurden aber auch schwerwiegende Fehler gemacht, deren Aufarbeitung nicht so engagiert und öffentlichkeitswirksam vorangetrieben wird, wie die Corona-Maßnahmen. Der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn sagte in einem Moment der Wahrheit: „Wir werden uns viel zu verzeihen haben“. Damit diese Dinge in unserer schnell-lebigen Zeit der „Stapelkrisen“ nicht vergessen werden, wird im Folgenden auf die Aspekte und Vorgänge rund um „Corona“ fokussiert, die kritisch, fragwürdig, übertrieben oder gefährlich gewesen sind und die so nicht noch einmal passieren sollten. 

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Das Corona-Dilemma und seine Aufarbeitung
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Pandemie der halben Wahrheiten und Plädoyer

für eine neue Dialogkultur

Ende 2021 starb Robin Fransmann ein prominenter niederländischer Kritiker der Corona-Maßnahmen im Alter von 53 Jahren an Covid-19. Diese Meldung wurde durch alle Gazetten und große Medien gejagt, mal sachlich, mal polemisch.

Ebenfalls Ende 2021 verstarb ein Starjournalist der New York Times, Carlos Tejada, ein überzeugter bislang gesunder Covid-Impfbefürworter, im Alter von 49 Jahren in der Nacht, einige Stunden nach seiner Booster-Impfung mit Moderna an einer Herzattacke. Keine relevanten Meldungen hierzu in den großen Medien!!

Diese Vorfälle sind exemplarisch für ein riesiges Dilemma in dem wir uns seit mehr als zwei Jahren befinden. Eine Wahrheit bezüglich Corona wird in den Leitmedien maximal medial verstärkt und sowohl politisch als auch wirtschaftlich instrumentalisiert, eine andere Wahrheit zu Corona dagegen ignoriert, verschleiert oder gar diffamiert. Die von den Leitmedien ausgegrenzte Wahrheit findet sich dann zur Fülle in alternativen Medien, wo es ein gutes Gespür und eine ausgeprägte Medienkompetenz braucht, um seriöse und richtige von unseriösen und unrichtigen Informationen zu unterscheiden.

Für eine ganzheitliche, menschenfreundliche, nachhaltige und Sinn-hafte Lösung dieser großen Menschheitskrise wären aber beide Wahrheiten nötig sowie ein breiter öffentlicher und von vielen wissenschaftlichen Disziplinen gestalteter Dialog...

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Pandemie der halben Wahrheiten und Plädoyer für eine neue Dialogkultur
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Überaktionismus, Ideologien und Extremismus auf gesunde Weise begegnen

Dieser Text eines unbekannten Autors spricht mehrere Baustellen unserer gesellschaftspolitischen Landschaft im Jahr 2023 an. Er macht sich auf die Suche, warum so viele Menschen in den deutschsprachigen Ländern dabei sind, das Vertrauen in Regierungspolitik und in die Medienberichterstattung zu verlieren und sich entweder aus dem öffentlichen Diskurs zurückziehen oder hoffen, im rechten politischen Spektrum Abhilfe zu finden.
Diese Ausarbeitung enthält eine Fülle an seriösen Quellenangaben, deren Inhalte und Qualität für sich selbst sprechen.

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Überaktionismus, Ideologien und Extremismus auf gesunde Weise begegnen
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Heilungspotentiale für große Krisen

In kurzen Momenten, wenn meine Wahrnehmung ganz weit wird, fühle ich, wie wir alle, - all die Menschen in jedem Land unseres schönen Planeten - eine wundervolle Menschheitsfamilie sind, die in dieser globalen Krise, jeder auf seine Weise versucht, mit diesen nun ganz konkreten und greifbaren Herausforderungen umzugehen: mit Einschränkungen, mit Krankheit und Überlastung, mit drohendem finanziellen Ruin, mit Ratlosigkeit, mit Trennungen und Alleinsein, mit Schmerz, mit Sorge, mit Angst, mit Groll und Wut, mit Misstrauen oder mit dem Tod von Angehörigen…

Auch, wenn das nicht leicht ist, haben wir eine Riesenchance, zusammenzuwachsen und ein Drehbuch für die Zukunft zu schreiben. Für eine Zukunft, die wahrscheinlich erst einmal voll von weiteren Krisen sein wird, bis wir gelernt haben in Frieden und Liebe mit uns selbst, mit den Tieren, den Pflanzen und der Natur unseres Planeten zu leben und zu wirtschaften.

So gesehen ist diese Corona-Krise, selbst wenn der Erreger nicht ganz so gefährlich sein sollte, wie anfangs befürchtet, auch eine Übung für vielleicht folgende Krisen…

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